Tourismus in der Toskana - Wein, Historie und Badefreuden


Der schiefe Turm von PisaDie Toskana ist aufgrund ihres Klimas und ihrer Vegetation, ihrer Kultur und Kunstgeschichte, die in vielen Orten und Städten gegenwärtig ist, ihrer herrlichen Landschaft, bedeutende Museen, romantische Sonnenuntergänge, historische Stätten und noch aus unzähligen weiteren Gründen eine der beliebtesten Urlaubsgebiete der Welt.
Ein Argument ist sicherlich auch das Dolce-Vita-Gefühl, daß wir Deutschen mit Italien verbinden.

Die Anreise in die Toskana ist von Süddeutschland aus nicht weit. Hat man einmal die Schweiz, den Gotthard oder San Bernardino hinter sich gelassen und die Grenze bei Chiasso überquert, muss man nur noch die Po-Ebene durchqueren, um in die Toskana zu gelangen.

Florenz, Pisa, Siena - wer an diese Region denkt, assoziiert unweigerlich die Namen dieser bekannten Städte der Toskana. Sie stehen sinnbildlich für anspruchsvolle Architektur, große Geschichte, mediterranes Lebensgefühl.

Wer an einem lauen Sommermorgen auf dem Campus von Siena eine Tasse Cappuccino genießt, weiß, was die Italiener unter "la dolce vita" verstehen.

Wenn sich in den traditionsreichen toskanischen Städten also das "süße Leben" abspielt, so könnte man in der weiten Kulturlandschaft dazwischen vom "erdigen Leben" sprechen.

Die Toskaner haben es seit jeher verstanden, ihrem Boden seine Schätze zu entreißen. Sowohl im Wortsinn - beispielsweise durch den Abbau des weltberühmten Carrara-Marmors - als auch im übertragenen Sinn:

Weinanbau
ist heute neben dem Tourismus einer der mächtigsten Wirtschaftsfaktoren in der Region und der toskanische Chianti-Wein genießt unter Kennern einen ausgezeichneten Ruf.

Weingut, Weinkeller in der ToskanaÜberhaupt spielt das Kulinarische in der Toskana - wie auch im Rest Italiens - eine große Rolle.

In San Gimignano, dem wegen seiner Geschlechtertürme wohlbekannten Bergdorf, reiht sich ein Feinkostladen an den nächsten, sind die Schaufenster und Auslagen prall gefüllt mit lokalen Salami-, Schinken- und Käsespezialitäten.

Vor allem auch toskanische Wildprodukte erfreuen sich bei den Touristen großer Beliebtheit. Am besten schauen Sie in Ihren Reiseführer, um zu erfahren wo man in der Toskana die besten Landesspezialitäten geniessen kann, er wird Ihnen sicherlich lokale Geheimtipps nennen können.

Quirliger als im ruhigen und entspannten Flair im Landesinneren geht es am sandigen Küstenstreifen der Toskana zu; der Strand ist nicht so lückenlos genutzt wie an der oberen Adria oder der italienischen Riviera, hat dafür aber einen eigenen Charme, weil man sich den Weg ans Meer meist durch eine archaische Dünenlandschaft erkämpfen muss.

Im Norden gibt es traditionsreiche Badeorte, weiter im Süden - in der Provinz Grosseto - wurde das Meer erst in jüngster Zeit touristisch erschlossen. Hier beherrschten vor einigen Jahrzehnten noch Stechmücken das Geschehen, bis die weitläufigen Sümpfe trocken gelegt wurden und ein "normales Leben" stattfinden konnte.

Die Tatsache, daß man die Toskana von Deutschland, Österreich und der Schweiz aus, gut mit dem eigenen PKW bereisen kann, sind Jahr für Jahr ein guter Grund für viele Menschen, ihren Sommerurlaub hier zu verbringen. Vom Meer über Strände bis zu Sehenswürdigkeiten und auch Tiere ist hier alles für den Tourismus vorhanden, was man im Urlaub brauchen oder machen könnte.

Die Toskana - das ist touristische Vielfalt auf vergleichsweise engem Raum.
Und für ihren beruflichen Besuch in der schönen Toskana gibt es hier eine tolle Auswahl an Hotels, sogar ein Monteurhotel gibt es.

Hier kommen Badefans ebenso auf ihre Kosten, wie Stadttouristen und naturverbundene Urlauber.









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